Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. "Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln", meint Binder in einer Pressemitteilung. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten, meint Sascha Binder.
Binder: Geplante Preiserhöhungen "nicht nachvollziehbar"
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. "Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln", meint Binder in einer Pressemitteilung. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten, so Binder.
TIM ZAJONTZ
KREIS GÖPPINGEN. Als „nicht nachvollziehbar“ bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. „Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln.“, so Binder. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Kreis Göppingen hat die jüngste Erklärung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) zur Erbschaftssteuerreform als "skandalös" bezeichnet. "Er bringt sich damit in Widerspruch zu seiner Parteivorsitzenden Angela Merkel und den Vereinbarungen der Großen Koalition", erklärte AfA-Kreischef Klaus-Peter Grüner in einer Pressemitteilung.
Die Rolle der SPD in der Großen Koalition
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzlühe-Sutter aus Waldshut war Gastrednerin bei der jüngsten Veranstaltung der SPD-Senioren "55 plus" im Vereinsheim des TV Jahn in Göppingen. Ihr Thema lautete: "Unsere Partei - Motor oder im Schatten der Großen Koalition?".
Bis zum 30.09.2008 haben Berufstätige die Möglichkeit, sich im Rahmen der Qualifizierungsinitiative zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland der Bundesregierung für ein Studienstipendium zu bewerben. Durch die "Aufstiegsstipendien", die durch die Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung gGmbH (SSB) vergeben werden, soll der in Deutschland vorherrschende Fachkräftemangel behoben und die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung verbessert werden.
AfA: Jedes Kind ist gleich viel wert!
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD des Stauferkreises hat sich in die Diskussion zur Förderung von Familien mit Kindern eingeschaltet. Der Kreisvorsitzende Klaus-Peter Grüner, Süßen, erklärte in einer Pressemitteilung, dass ein geregelter Familienlastenausgleich erforderlich sei, der sicherstelle, dass nicht länger Familien mit ho-hen Einkommen gegenüber solchen mit mittleren und niedrigeren Einkommen bevorzugt würden.
Göppinger SPD unterstützt Kandidatur
Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. Die Göppinger SPD unterstützt die geplante Kandidatur des Kreisvorsitzenden Sascha Binder bei der Bundestagswahl 2009. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ortsverbands hervor. Am Montag hatte der Vorstand mit großer Mehrheit beschlossen, dem Kandidatenvorschlag der vom SPD-Kreisverband eingesetzten Findungskommission zuzustimmen. Binder soll in die Fußstapfen des Göppinger Bundestagsabgeordneten Walter Riester treten, der im kommenden Jahr nicht mehr für den Bundestag kandidiert.
HELGE THIELE, Neue Württembergische Zeitung
Es ist noch eine Weile hin bis zur Bundestagswahl - doch die Parteien im Kreis stellen frühzeitig die Weichen. Die FDP setzt auf Kontinuität und hat zum zweiten Mal nach 2005 Werner Simmling aus Hohenstadt zu ihrem Kandidaten gekürt. Heute Abend ziehen die Christdemokraten nach: Sie werden erneut Klaus Riegert ins Rennen schicken, der den Wahlkreis Göppingen im Bundestag seit 16 Jahren vertritt.
Göppinger SPD unterstützt Kandidatur
Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. Die Göppinger SPD unterstützt die geplante Kandidatur des Kreisvorsitzenden Sascha Binder bei der Bundestagswahl 2009. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ortsverbands hervor. Am Montag hatte der Vorstand mit großer Mehrheit beschlossen, dem Kandidatenvorschlag der vom SPD-Kreisverband eingesetzten Findungskommission zuzustimmen. Binder soll in die Fußstapfen des Göppinger Bundestagsabgeordneten Walter Riester treten, der im kommenden Jahr nicht mehr für den Bundestag kandidiert.
Göppinger SPD unterstützt Kandidatur
Geislinger Zeitung
Göppingen. Die Göppinger SPD unterstützt die geplante Kandidatur des Kreisvorsitzenden Sascha Binder bei der Bundestagswahl 2009. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ortsverbands hervor. Am Montag hatte der Vorstand mit großer Mehrheit beschlossen, dem Kandidatenvorschlag der vom SPD-Kreisverband eingesetzten Findungskommission zuzustimmen. Binder soll in die Fußstapfen des Göppinger Bundestagsabgeordneten Walter Riester treten, der im kommenden Jahr nicht mehr für den Bundestag kandidiert.
SPD-Kreischef will für Bundestag kandidieren - Walter Riester tritt 2009 ab
Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder (25) will für den Bundestag kandidieren. Walter Riester (64) tritt 2009 ab. Die Parteibasis entscheidet über die Kandidatur im September.
HELGE THIELE, Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Sozialdemokraten im Kreis wollen Sascha Binder am 26. September in der Göppinger Stadthalle zum Bundestagskandidaten küren. Der 25-jährige Diplom-Jurist aus Geislingen, der seit gut einem Jahr an der Spitze der Kreis-SPD steht, wurde vom Kreisvorstand am Dienstag einstimmig zur Nominierung vorgeschlagen.
SPD-Kreischef will für Bundestag kandidieren - Walter Riester tritt 2009 ab
Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder (25) will für den Bundestag kandidieren. Walter Riester (64) tritt 2009 ab. Die Parteibasis entscheidet über die Kandidatur im September.
HELGE THIELE, Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Sozialdemokraten im Kreis wollen Sascha Binder am 26. September in der Göppinger Stadthalle zum Bundestagskandidaten küren. Der 25-jährige Diplom-Jurist aus Geislingen, der seit gut einem Jahr an der Spitze der Kreis-SPD steht, wurde vom Kreisvorstand am Dienstag einstimmig zur Nominierung vorgeschlagen.
SPD-Kreischef will für Bundestag kandidieren - Riester tritt 2009 ab
Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder (25) will für den Bundestag kandidieren. Walter Riester (64) tritt 2009 ab. Die Parteibasis entscheidet über die Kandidatur im September.
HELGE THIELE, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Sozialdemokraten im Kreis wollen Sascha Binder am 26. September in der Göppinger Stadthalle zum Bundestagskandidaten küren. Der 25-jährige Diplom-Jurist aus Geislingen, der seit gut einem Jahr an der Spitze der Kreis-SPD steht, wurde vom Kreisvorstand am Dienstag einstimmig zur Nominierung vorgeschlagen.
TIM ZAJONTZ
KREIS GÖPPINGEN. Einstimmig fiel das Votum des Göppinger SPD-Kreisvorstandes bei dessen Sitzung am gestrigen Dienstag aus. Die Genossen schlossen sich dem Vorschlag der Findungskommission für die Bundestagswahl im kommenden Jahr an. Demnach soll der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder für die Sozialdemokraten im Landkreis Göppingen in den Wahlkampf ziehen. Nach der Sommerpause soll Binder von einer kreisweiten Mitgliederversammlung offiziell nominiert werden.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die SPD im Kreis will morgen Abend auf einer Vorstandssitzung die Vorentscheidung über ihren nächsten Bundestagskandidaten treffen. Am Mittwoch soll das Ergebnis der Sitzung der Öffentlichkeit präsentiert werden. Beste Chancen, Nachfolger von Walter Riester zu werden, hat der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die SPD im Kreis will morgen Abend auf einer Vorstandssitzung die Vorentscheidung über ihren nächsten Bundestagskandidaten treffen. Am Mittwoch soll das Ergebnis der Sitzung der Öffentlichkeit präsentiert werden. Beste Chancen, Nachfolger von Walter Riester zu werden, hat der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder.
Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen kritisiert Landesregierung und Linkspartei
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) hat sich der Forderung nach einem "Aktionsplan für gleiche Lebenschancen" angeschlossen, der konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Kinderarmut vorsehen müsse. Der AfA-Kreisvorsitzende Klaus Peter Grüner aus Süßen forderte die Landesregierung auf, "existenzsichernde Mindestlöhne und die Beschränkung von Minijobs auf 15 Stunden pro Woche nicht länger zu blockieren sondern konstruktiv zu unterstützen".
Neuer Sozialbericht des Landkreises: Gesamtausgaben verharren auf hohem Niveau
Zwar geht die Zahl der Arbeitslosen und Sozialleistungsempfänger im Kreis Göppingen zurück. Doch die Ausgaben sind mit 67,7 Millionen Euro im Jahr 2007 leicht gestiegen.
ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Wieder stand die Kinderarmut im Zentrum der Diskussion, als am Dienstag im Sozialausschuss des Kreistags der Sozialbericht des Landkreises für 2007 vorgestellt wurde. Rudolf Dangelmayr, Leiter des Kreissozialamts, präsentierte den Politikern das umfangreiche Werk. Darin steht auch die Zahl von 3058 nicht erwerbsfähigen oder minderjährigen Empfängern von Grundsicherung unter 15 Jahren. "Die Kinderarmut ist inakzeptabel hoch und bedrängend", fand Friedrich Kauderer vom Diakonischen Werk und machte deutlich: "Kinderarmut ist Familienarmut." Hansjörg Wohlrab (SPD) nannte die Zahlen einen "Fingerzeig auf eine brennende Wunde". Als "fast ratlos und hilflos" bezeichnete er sich angesichts der Tatsache, dass jeder dritte Leistungsempfänger Migrant ist.
Zwar geht die Zahl der Arbeitslosen und Sozialleistungsempfänger im Kreis Göppingen zurück. Doch stiegen die Ausgaben mit 67,7 Millionen Euro.
ARND WOLETZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen Die Kinderarmut stand im Zentrum der Diskussion, als am Dienstag im Sozialausschuss des Kreistags der Sozialbericht des Landkreises für 2007 vorgestellt wurde. Rudolf Dangelmayr, Leiter des Kreissozialamts, präsentierte den Politikern das umfangreiche Werk. Darin steht auch die Zahl von 3058 nicht erwerbsfähigen oder minderjährigen Empfängern von Grundsicherung unter 15 Jahren. "Die Kinderarmut ist inakzeptabel hoch und bedrängend", fand Friedrich Kauderer vom Diakonischen Werk und machte deutlich: "Kinderarmut ist Familienarmut." Hansjörg Wohlrab (SPD) nannte die Zahlen einen "Fingerzeig auf eine brennende Wunde." Als "fast ratlos und hilflos" bezeichnete er sich angesichts der Tatsache, dass jeder dritte Leistungsempfänger Migrant ist.
Kreis-SPD kritisiert CDU: Ohrfeige für Jugend
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Der SPD-Kreisverband Göppingen stellt sich hinter die zentrale Forderung des Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages. Die Sozialdemokraten wollen im Landkreis weiterhin für eine Aufwertung der Kinder- und Jugendhilfe eintreten. Die sich wandelnde Gesellschaft müsse junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern, meint SPD-Kreisvorsitzender Sascha Binder. Bildung und Integration seien dazu die Schlüssel. "Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie Wertschätzung erfahren, im schulischen und außerschulischen, im haupt- und im ehrenamtlichen Bereich", sagt Binder.
Der SPD-Kreisverband Göppingen stellt sich hinter die zentrale Forderung des 13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages, der vergangene Woche in Essen stattfand. Die Genossen wollen im Landkreis weiterhin für eine Aufwertung der Kinder- und Jugendhilfe eintreten. Die sich wandelnde Gesellschaft müsse junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern. Bildung und Integration seien dazu die Schlüssel. „Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie Wertschätzung erfahren, im schulischen und außerschulischen, im haupt- und im ehrenamtlichen Bereich.“, unterstreicht SPD-Chef Sascha Binder.
JAN PETTER, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Nicht nur Jugendliche fanden den Weg zum jüngsten Stammtisch des Juso-Kreisverbandes im Göppinger Haus der Jugend. Auch Vertreter der SPD-Senioren des Bereichs "55 plus" sowie der Göppinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Uwe Bidlingmaier kamen zum Meinungsaustausch der Kreis-Jusos mit der Verdi-Landesvorsitzenden Leni Breymaier.
Diese berichtete ausführlich über Geschichte und Aufbau der deutschen Gewerkschaften und die Errungenschaft der Tarifautonomie. Anschaulich erklärte die Gewerkschafterin aus Eislingen anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag die Rechte junger Beschäftigter und Auszubildender, die leider nicht immer in Anspruch genommen würden. Leni Breymaier betonte die Notwendigkeit eines Existenz sichernden Mindestlohns und ließ die schwierige Situation vieler Beschäftigter im Einzelhandel nicht unerwähnt.
"Das ist legitim und schmälert keineswegs die Leistung des amtierenden Bundespräsidenten"
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich bei ihrer jüngsten Sitzung mit der Nominierung von Gesine Schwan als Kandidatin für die 2009 stattfindende Bundespräsidentenwahl auseinander. "Wir begrüßen die Kandidatur von Frau Schwan ausdrücklich", sagte die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Dr. Heide Kottmann.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich bei ihrer jüngsten Sitzung mit der Nominierung von Gesine Schwan als Kandidatin für die 2009 stattfindende Bundespräsidentenwahl auseinander. "Wir begrüßen die Kandidatur von Frau Schwan ausdrücklich", sagte die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Dr. Heide Kottmann aus Eislingen. "Die amtierende Präsidentin der Europa-Universität Viandrina in Frankfurt/Oder ist äußerst kompetent und sympathisch und hätte es verdient, zur ersten Bundespräsidentin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gewählt zu werden", so Kottmann weiter.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Hemdsärmelig, authentisch, engagiert und mit Thesen, die das linke Herz begehrt - so heißt es in einer Pressemitteilung der SPD - referierte und diskutierte der Reutlinger Landtagsabgeordnete Rudolf Hausmann auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und des Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Eislinger Eichenhof mit Genossen das Thema Ausbildung.
Der SPD-Arbeitsmarktexperte wies auf die Komplexität des Themas hin und bezog damit auch Position auf weiteren Politikfeldern. Der Vorsitzende der AfA, Klaus-Peter Grüner, hatte bereits in der Begrüßung darauf hingewiesen, dass "Ausbildung und Bildung sehr eng beieinander seien. Eine These, die sich schließlich durch den ganzen Abend zog. Vor allem Kultusminister Rau (CDU) geriet seitens der Gäste ins Visier. Sein "Rausschmiss" wurde gefordert.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht hinnehmbar" bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben demnach in Armut, noch einmal die gleiche Zahl liegen lediglich durch staatliche Zuweisungen über der Armutsgrenze.
"Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe", so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
Forderung nach besseren Bildungschancen und Mindestlohn
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht hinnehmbar" bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben demnach in Armut. "Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe", so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
KREIS GÖPPINGEN. Als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben in Armut und noch einmal die gleiche Zahl liegen lediglich durch staatliche Zuweisungen über der Armutsgrenze.
Augenfällig ist aus Sicht der Kreis-SPD, dass sich der Zusammenhang zwischen Bildungsabschluss und Armutsrisiko weiter verstärkt habe: „Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe“, so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
Regionalvizepräsident Peter Hofelich, MdL: „Künftigen Qualifikationsbedarf früh erkennen ist ein Schlüssel für die Zukunft unseres Kreises!“
Maschinenbau und Logistik werden exemplarisch für die Region untersucht / Betriebe im Kreis Göppingen sind bei Untersuchung stark vertreten
REGION STUTTGART / KREIS GÖPPINGEN. „Der Fachkräftemangel ist die große Herausforderung für Region und Kreis. Deshalb haben wir bei der Regionalen Wirtschaftsförderung eine Initiative entwickelt, mit der betriebliche Qualifizierungsmöglichkeiten auf künftige Bedarfe ausgerichtet werden. Exemplarisch werden Unternehmen im Maschinenbau und in der Logistik angesprochen. Eine erste Zwischenbilanz ist ermutigend“, so Regionalvizepräsident Peter Hofelich, MdL.
Delegierte des Kreisverbandes nahmen an der Landesdelegierten-konferenz in Tuttlingen teil
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen/Tuttlingen. Mit einer achtköpfigen Delegation nahm der Juso-Kreisverband Göppingen jüngst an der Landesdelegiertenkonferenz der baden-württembergischen Jusos in Tuttlingen. Den inhaltlichen Schwerpunkt der zweitägigen Konferenz bildete der Leitantrag über eine gerechte und einfachere Steuerpolitik. Des Weiteren sprach sich der SPD-Nachwuchs für eine grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse für staatliche Haushalte aus, um den Handlungsspielraum für künftige Generationen nicht weiter einzuschränken. Auch die Anträge aus Göppingen zu den Themen Gute Arbeit, Leiharbeit und Jugendbeteiligung wurden mit großer Mehrheit angenommen. In letzterem forderten die Jusos ein Antrags- und Rederecht für Jugendräte in Gemeinderäten in der baden-württembergischen Gemeindeordnung zu verankern. "Wir hatten mehrere neue Gesichter in der Delegation und konnten inhaltlich Akzente setzen.", zog der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz eine positive Bilanz.
KREIS GÖPPINGEN/TUTTLINGEN. Mit einer achtköpfigen Delegation nahm der Juso-Kreisverband Göppingen jüngst an der Landesdelegiertenkonferenz der baden-württembergischen Jusos teil, die dieses Jahr in Tuttlingen stattfand. Den inhaltlichen Schwerpunkt der zweitägigen Konferenz bildete der Leitantrag über eine gerechte und einfachere Steuerpolitik. Des Weiteren sprach sich der baden-württembergische SPD-Nachwuchs für eine grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse für staatliche Haushalte aus, um den Handlungsspielraum für künftige Generationen nicht weiter einzuschränken. Auch die Anträge aus Göppingen zu den Themen Gute Arbeit, Leiharbeit und Jugendbeteiligung wurden mit großer Mehrheit angenommen. In letzterem forderten die Jusos ein Antrags- und Rederecht für Jugendräte in Gemeinderäten in der baden-württembergischen Gemeindeordnung zu verankern. „Wir hatten mehrere neue Gesichter in der Delegation und konnten inhaltlich Akzente setzen.“, zog der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz eine positive Bilanz.
SPD-Ortsvereine informierten mit Experten zum Thema "Klimawandel und Wohnen"
Neue Württembergische Zeitung
"Klimawandel und Wohnen - was zu tun ist!", unter diesem Motto fand ein Informationsabend der Eislinger, Salacher und Süßener SPD statt.
Salach Das Thema "Klimawandel und Wohnen" fand überaus großes Interesse, so die Pressemitteilung der SPD. Über 50 Gäste wollten sich im Salacher Restaurant Glashaus darüber informieren, wie sie selbst zum Klimaschutz beitragen können.
SPD-Nachwuchs fordert Chancen für politische Teilhabe
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen. "Die große Gewaltbereitschaft in der links- und rechtsextremen Szene ist auch Zeichen der Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher", warnt der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Die Gesellschaft habe die Aufgabe, jungen Menschen Chancen zu eröffnen und ihnen politische Teilhabe zu ermöglichen. Steinewerfern und Randalierern erteilte Zajontz eine Absage.
KREIS GÖPPINGEN. Entsetzt zeigten sich die Jungsozialisten (Jusos) im Kreis Göppingen über die gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin. Besonders die Tatsache, dass es sich bei den in Gewahrsam genommenen Extremisten zum großen Teil um Minderjährige gehandelt habe, bereitet dem SPD-Nachwuchs Sorgen. „Die große Gewaltbereitschaft in der links- und rechtsextremen Szene ist auch Zeichen der Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher.“, warnt der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Die Gesellschaft habe die Aufgabe, jungen Menschen Chancen zu eröffnen und ihnen politische Teilhabe zu ermöglichen. Durch ihre Teilnahme an der DGB-Kundgebung am vergangenen Donnerstag in Göppingen hätten die Jusos ihrer Forderung nach „guter Arbeit und Ausbildung“ Nachdruck verliehen. „Als junger Mensch friedlich zu demonstrieren und seine Meinung zu äußern ist heute wichtiger denn je.“, erteilte Zajontz Steinewerfern und Randalierern eine Absage.
Maikundgebung in Göppingen: Ruf nach Lohnzuwächsen und Mindestlohn
Am Tag der Arbeit hat der DGB seine traditionelle Maikundgebung auf dem Göppinger Schillerplatz veranstaltet. Unter dem Motto "Gute Arbeit muss drin sein" forderten die Redner Lohnzuwächse.
URSULA BÖTTCHER, Neue Württembergische Zeitung
TIM ZAJONTZ, Geislinger Zeitung
Zahlreiche Glückwünsche durfte der Vorsitzende der SPD-Senioren im Kreis Göppingen, Ewald Schniepp, entgegennehmen. Die stellvertretende Parteivorsitzende Andrea Nahles gratulierte per Grußkarte zum zehnjährigen Bestehen der SPD-Senioren. Der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich sowie der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder ließen es sich nicht nehmen, die Genossen bei ihrer 150. Veranstaltung zu besuchen.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die SPD im Kreis Göppingen fordert zum 1. Mai, dass die "Würde der Menschen in der Arbeit" wieder neu errungen und gewahrt wird. Die Sozialdemokraten setzen sich politisch dafür ein, dass auskömmliche Mindestlöhne, faire Bedingungen in der Leiharbeit sowie eine verstärkte Qualifizierung von An- und Ungelernten durchgesetzt werden. Dies erklärten der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Peter Hofelich und der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder in einer Pressemitteilung.
TIM ZAJONTZ, Neue Württembergische Zeitung
Zahlreiche Glückwünsche durfte der Vorsitzende der SPD-Senioren im Kreis Göppingen, Ewald Schniepp, entgegennehmen. Die stellvertretende Parteivorsitzende Andrea Nahles gratulierte per Grußkarte zum zehnjährigen Bestehen der SPD-Senioren. Der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich sowie der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder ließen es sich nicht nehmen, die Genossen bei ihrer 150. Veranstaltung zu besuchen.
Die SPD im Kreis Göppingen fordert zum 1. Mai, dass die "Würde der Menschen in der Arbeit" wieder neu errungen und gewahrt wird. Sie setzt sich politisch dafür ein, dass auskömmliche Mindestlöhne, faire Bedingungen in der Leiharbeit sowie eine verstärkte Qualifizierung von An- und Ungelernten durchgesetzt werden. Dies erklärten der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Peter Hofelich und der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder.
Zum Treffen beim TV Jahn kam der frühere Bundestagsabgeordnete Robert Antretter
Die SPD-Senioren "55 plus" im Kreis feierten ihr zehnjähriges Bestehen. Als Gastredner kam der frühere Bundestagsabgeordnete Robert Antretter.
TIM ZAJONTZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Zum zehnjährigen Bestehen der SPD-Senioren "55 plus" im Kreis erhielt deren Vorsitzender Ewald Schniepp viele Glückwünsche: Während die stellvertretende Parteivorsitzende Andrea Nahles per Grußkarte gratulierte, ließen es sich der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich und der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder nicht nehmen, die junggebliebenen Genossen bei ihrer 150. Veranstaltung im Vereinsheim des TV Jahn Göppingen zu besuchen. "Eine Gesellschaft lebt vom Miteinander der Generationen. Gerade deshalb sind wir so froh, euch in der SPD zu haben", würdigte Sascha Binder das Engagement der SPD-Arbeitsgemeinschaft "55 plus".
Zahlreiche Prominente aus Politik und Gesellschaft haben die SPD-Senioren von „55 plus“ in den letzten Jahren in den Stauferkreis geholt. Am vergangenen Samstag feierten sie nun ihr 10-jähriges Bestehen – und die 150. Veranstaltung.
TIM ZAJONTZ
GÖPPINGEN. Zahlreiche Glückwünsche durfte der Vorsitzende der SPD-Senioren im Kreis Göppingen, Ewald Schniepp, am vergangenen Samstag entgegennehmen. Die stellvertretende Parteivorsitzende Andrea Nahles gratulierte per Grußkarte zum 10-jährigen Jubiläum. Der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich sowie der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder ließen es sich nicht nehmen, die zahlreichen jung gebliebenen Genossen bei ihrer 150. Veranstaltung zu besuchen. „Eine Gesellschaft lebt vom Miteinander der Generationen. Gerade deshalb sind wir so froh, euch in der SPD zu haben.“, würdigte Binder das Engagement der SPD-Arbeitsgemeinschaft „55 plus“.
Bei SPD-Veranstaltung über Leiharbeit diskutiert
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. "Faire Leiharbeit in Baden-Württemberg - wo sehen wir Handlungschancen in der Politik?" Diese Frage diskutierten die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) sowie die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AFA) in der Kreis-SPD zusammen mit Ulla Mack und Christian Lange im Eislinger Eichenhof.
Mack ist Betriebsrätin beim Zeitarbeitsunternehmen Randstad und Lange ist Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion sowie Vorsitzender der SPD-Landesgruppe.
SPD-Veranstaltung diskutiert Gegenstrategie
Neue Württembergische Zeitung
Arbeitskreise der Frauen und Arbeitnehmer in der Kreis-SPD diskutieren über "faire Leiharbeit". Missbrauch soll bekämpft werden.
Kreis Göppingen. "Faire Leiharbeit in Baden-Württemberg - wo sehen wir Handlungschancen in der Politik?" Diese Frage diskutierten die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) sowie die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AFA) in der Kreis-SPD zusammen mit Ulla Mack und Christian Lange im Eislinger Eichenhof. Mack ist Betriebsrätin beim Zeitarbeitsunternehmen Randstad und Lange ist Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion sowie Vorsitzender der SPD-Landesgruppe.
SPD-Kreistagsfraktion fordert in ihrem Umweltprogramm eine radikale Wende auf allen Entscheidungsebenen
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die SPD-Kreistagsfraktion fordert in ihrem Umweltprogramm dazu auf, den Stauferkreis zum klimafreundlichsten in der Region zu entwickeln. "Mit den gängigen Trippelschritten bewältigen wir die existenziellen Herausforderungen durch den Klimawandel und die zerstörerischen Eingriffe in die Natursysteme nicht. Es braucht vielmehr den Mut zu einer radikalen Wende in der Umweltpolitik auf allen Entscheidungsebenen.
Kreis Göppingen. Die SPD-Kreistagsfraktion fordert in ihrem Umweltprogramm dazu auf, den Stauferkreis zum klimafreundlichsten in der Region zu entwickeln. "Mit den gängigen Trippelschritten bewältigen wir die existenziellen Herausforderungen durch den Klimawandel und die zerstörerischen Eingriffe in die Natursysteme nicht. Es braucht vielmehr den Mut zu einer radikalen Wende in der Umweltpolitik auf allen Entscheidungsebenen.
Göppingen. "Mit Ewald Schniepps Feuerwehrhelm bin ich der Held bei meinen Kindern." Für den SPD-Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ulrich Kelber hat sich der Besuch bei den SPD-Senioren in Göppingen schon gelohnt. Den Helm hat er nicht für die Diskussion mit 50 interessierten Senioren gebraucht. "Er hat mit Inhalten überzeugt", so heißt es in einer Pressemitteilung.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Jungsozialisten im Kreis begrüßen die Antwort des Innenministeriums auf die Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich und Stephan Braun, die nach mehreren Konzerten rechtsextremer Bands im Kreis Göppingen eine kleine Anfrage im Landtag eingebracht hatten. Das Innenministeriums stimmte den Abgeordneten zu, dass es sich bei den Konzerten um in der Region geplante Veranstaltungen handle. Das Skinheadkonzert Ende Februar in Albershausen sei von den Jungnationalen Göppingen organisiert worden. Die Jusos und Peter Hofelich sehen sich in ihrer Befürchtung bestätigt, dass rechtsradikale Jugendorganisationen im Kreis Göppingen Fuß fassen wollten.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Bei einer Klausurtagung bereiteten sich die Sozialdemokraten im Kreis auf die Kommunalwahlen 2009 vor. Die Genossen diskutierten im Eislinger ASV-Heim Themen für ein Wahlprogramm. Die SPD-Vertreter sprachen sich gegen eine weitere Privatisierung der Daseinsvorsorge und für eine stärkere Bürgerbeteiligung bei Richtungsentscheidungen aus. Gefordert wird zudem eine Verbesserung der Kinderbetreuung. Intensiv beschäftigten sich die Genossen auch mit dem Thema S-Bahn-Anschluss.
TIM ZAJONTZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. 150 Veranstaltungen in zehn Jahren, durchweg mit prominenten Gästen und immer gut besucht. Die Bilanz der SPD- Senioren um deren Vorsitzenden Ewald Schniepp kann sich sehen lassen.
Am kommenden Samstag, dem 19. April, lädt die SPD-Arbeitsgemeinschaft "55 plus" nun zur Jubiläumsveranstaltung ins Vereinsheim des TV Jahn nach Göppingen ein. Beginn der Jubiläumsveranstaltung ist 14.30 Uhr.
Gast bei den Sozialdemokraten ist der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete und heutige Bundesvorsitzende der Lebenshilfe Robert Antretter.
Interessierte Gäste erwartet zudem eine Wanderausstellung zum Wirken des Göppinger SPD-Politikers Karl Riegel.
TIM ZAJONTZ
KREIS GÖPPINGEN/EISLINGEN. Bei einer Klausurtagung bereiteten sich am vergangenen Samstag die Sozialdemokraten im Kreis Göppingen auf die im Juni nächsten Jahres anstehenden Kommunalwahlen vor. Im Rahmen ihres Projektes „1000 Tage für morgen“ diskutierten die Genossen im Eislinger ASV-Heim Zukunftsthemen für ein kreisweites Wahlprogramm.
Landesausschuss AsF tagte im Waldeckhof
Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. Der Landesausschuss des Arbeitskreises sozialdemokratischer Frauen (AsF) war bei seiner April-Sitzung zu Gast in Göppingen auf dem Waldeckhof.
Nach der Begrüßung durch die AsF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann aus Eislingen, die den Kontakt hergestellt hatte, führte die Geschäftsführerin der Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung (SAB) Karin Woyta durch die Anlagen des Waldeckshofs.
Neue Württembergische Zeitung
Wir, die Fraktionsvorsitzenden im Kreistag von CDU, Freie Wähler, SPD, FDP und Grüne, missbilligen die Abqualifizierung des Landrates im Leitartikel des Redaktionsleiters der NWZ.
Persönliche Animositäten eignen sich nicht als Ideengeber für einen Kommentar. Wir sind es gewohnt, uns mit konstruktiver Kritik auseinanderzusetzen, lehnen jedoch Diffamierungen und persönliche Schuldzuweisungen entschieden ab. Die Bewertung durch den Redaktionsleiter ist unanständig und würde im Sport als übles Nachtreten die Rote Karte nach sich ziehen.
SPD-Politiker Ulrich Kelber besucht Landkreis
TIM ZAJONTZ, Neue Württembergische Zeitung
Bei einem Gespräch mit dem Vizechef der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Kelber, kritisierten die Inhaber der Kaiserbrauerei die grüne Gentechnik.
Kreis Göppingen "Es gibt zu viele, die beim Thema grüne Gentechnik mit den Schultern zucken", schilderte Ulrich Kumpf bei dem Treffen in Geislingen die Problematik, mit der sich der Verband der "Brauer mit Leib und Seele" seit längerer Zeit auseinander setzt. Als "nicht beherrschbar" bezeichnete Kumpf die genetische Veränderung von Getreide und anderen Lebensmitteln.
TIM ZAJONTZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Beim Besuch des stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Kelber, in der Geislinger Kaiser-Brauerei machten die Brüder Hans-Friedrich und Ulrich Kumpf laut Pressemitteilung der SPD ihre Bedenken gegenüber der grünen Gentechnik deutlich. Der Bundestagsabgeordnete und Umweltexperte Ulrich Kelber warnte vor den Auswirkungen der Agrar-Gentechnik und bezweifelte deren gesellschaftlichen Fortschritt. "Wir begeben uns durch Patentrechte in eine Abhängigkeit weniger großer Chemiekonzerne", sagte Kelber. In Göppingen informierte sich Kelber bei der EVF über das geplante Biogas-Kraftwerk bei Türkheim. Bei dem Gespräch im Göppinger Rathaus berichteten der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till und EVF-Geschäftsführer Wolfgang Berge Kelber über die Planungen einer Biogasanlage in Geislingen-Türkheim. Energieexperte Kelber unterstützte das Vorhaben des kommunalen Energieversorgers, mehr in die Kraft-Wärme-Kopplung und in die Biogaserzeugung zu investieren. Diese Technologien seien zukunftsweisend und lukrativ zugleich.
Wir müssen Themen besetzen, die die Menschen in ihrem Alltag berühren/ keine Personal- sondern Sachdebatten führen/ Selbstbewusst in Diskussionen gehen
,,Mit Ewald Schniepps Feuerwehrhelm bin ich der Held bei meinen Kindern’’, für den SPD Bundestagsabgeordnete und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ulrich Kelber hat sich der Besuch bei den SPD-Senioren in Göppingen schon gelohnt. Den Helm hat er nicht für die Diskussion mit 50 interessierten Senioren gebraucht, er hat mit Inhalten überzeugt.
Beim Besuch des stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Kelber, bei der Geislinger Kaiserbrauerei machten die Brüder Hans-Friedrich und Ulrich Kumpf ihre Bedenken gegenüber der grünen Gentechnik deutlich. In Göppingen informierte sich Kelber bei der EVF über das geplante Biogas-Kraftwerk bei Türkheim.
TIM ZAJONTZ
Juso-Kreischef Tim Zajontz bei Hauptversammlung einstimmig wiedergewählt
Der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz ist auf der Jahreshauptversammlung der SPD-Nachwuchsorganisation einstimmig im Amt bestätigt worden.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. "Zusammen mit euch werden wir nächstes Jahr nicht gegen irgendeine andere Partei kämpfen, sondern für eine sozialdemokratische Kommunalpolitik", rief der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder den Mitgliedern des Juso-Kreisverbands bei dessen Jahreshauptversammlung zu. Auch der stellvertretende Juso-Landesvorsitzende, Frederick Brütting, ermutigte die Anwesenden, sich weiter aktiv einzumischen. "Ihr habt hier im Kreis Göppingen eine einmalige Chance. Ihr werdet innerhalb der SPD ernst genommen", sagte Brütting am Freitagabend.
Binder wählt Kottmann
Neue Württembergische Zeitung
Eine Weile musste der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder schon überlegen, als ihm im Redaktionsgespräch mit der NWZ die nicht ganz ernst gemeinte Frage gestellt wurde, mit wem er lieber essen gehen würde: mit seiner Vorgängerin Dr. Heide Kottmann oder mit Nicole Razavi, ihres Zeichens Landtagsabgeordnete der CDU im Wahlkreis Geislingen. Schließlich entschied sich der 25-Jährige aus Geislingen für seine Parteifreundin Heide Kottmann. Nicht verhehlen wollte Binder aber, dass er auch schon mit Nicole Razavi angenehme Begegnungen hatte. Beispielsweise, als die Präsidentin des Turngaus Staufen seinen Großvater für dessen Verdienste auszeichnete. Und noch eine humoreske Anekdote verriet der SPD-Kreischef: nämlich dass er der Landtagsabgeordneten bei dieser Gelegenheit beinahe das Bier über das Kostüm gekippt hätte - aus Versehen, versteht sich.
KREIS GÖPPINGEN. „Zusammen mit euch werden wir nächstes Jahr nicht gegen irgendeine andere Partei kämpfen, sondern für eine sozialdemokratische Kommunalpolitik“, rief der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder den Mitgliedern des Juso-Kreisverbandes bei dessen Jahreshauptversammlung zu. Auch der stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Frederick Brütting ermutigte die Anwesenden, sich weiter aktiv einzumischen. „Ihr habt hier im Kreis Göppingen eine einmalige Chance. Ihr werdet innerhalb der SPD Ernst genommen.“, so Brütting am Freitagabend.
Bundestagswahl 2009: SPD-Kreischef Binder hält sich noch bedeckt
Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder hält viel von einem S-Bahnanschluss für den Landkreis, weniger von der Zusammenarbeit mit der Linken und gar nichts von der Privatisierung der Krankenhäuser.
ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung
ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung
Die SPD im Kreis Göppingen steuert mit einer schweren Hypothek dem Wahljahr 2009 entgegen. Denn auch vor Ort müssen die Sozialdemokraten noch immer die Suppe auslöffeln, die ihnen die hessische Landespolitikerin Ypsilanti und Parteichef Kurt Beck eingebrockt haben: den Verlust an Glaubwürdigkeit. Das Schreckgespenst der Linken lässt sich so schnell nicht verscheuchen. Da klingt die Einschätzung des jungen SPD-Kreisvorsitzenden Sascha Binder, dass die neue Partei im Kreis noch nicht in Erscheinung getreten sei, wie das Pfeifen im Walde. Binder wäre also gut beraten, wenn er sich bald auf einen eindeutigen Kurs festlegen würde - und dabei dann auch bleibt. Zu dem Stimmungstief, das die SPD noch nicht hinter sich gelassen hat, kommt das Stühlerücken an der Spitze des Göppinger Ortsverbands und der Gemeinderatsfraktion. Keine leichte Situation für den jungen Kreisvorsitzenden.
Bei Kreisvorstandssitzung über die Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst und über Leiharbeit diskutiert
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Zur Betriebsbesichtigung bei der Degginger Firma mag-tec traf sich der SPD-Kreisvorstand vergangene Woche im Vorfeld seiner Kreisvorstandssitzung. Geschäftsführer Martin Gansloser berichtete über die positive Entwicklung bei dem seit 2001 bestehenden Maschinenbauunternehmen. Mag-tec habe mittlerweile bereits 130 Beschäftigte an seinen drei Standorten Deggingen, Geislingen und Lorch. Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder lobte laut Pressemitteilung Gansloser als "Vorzeigeunternehmer mit sozialem Gewissen".
TIM ZAJONTZ
DEGGINGEN/KREIS GÖPPINGEN. Zur Betriebsbesichtigung bei der Degginger Firma mag-tec traf sich der SPD-Kreisvorstand vergangene Woche im Vorfeld seiner Kreisvorstandssitzung. Geschäftsführer Martin Gansloser berichtete über die positive Entwicklung bei dem seit 2001 bestehenden Maschinenbauunternehmen. Mag-tec habe mittlerweile bereits 130 Beschäftigte an seinen drei Standorten Deggingen, Geislingen und Lorch. Er betonte dabei die Wichtigkeit einer guten Mischung aus der Erfahrung älterer Mitarbeiter und dem Tatendrang der Nachwuchskräfte und Auszubildenden. Mag-Tec setze auf eine hohe Identifikation seiner Mitarbeiter mit dem Unternehmen und ziehe deshalb feste Beschäftigungsverhältnisse der Leiharbeit vor. Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder lobte Gansloser als „Vorzeigeunternehmer mit sozialem Gewissen“.
Uwe Bidlingmaier will Ruhe in den SPD-Ortsverein bringen
Der neue Vorsitzende der Göppinger SPD, Uwe Bidlingmaier, will den Ortsverein wieder in ruhigeres Fahrwasser bringen. Konzentration aufs Wahljahr 2009 statt Selbstzerfleischung, so die Appelle an die Genossen.
KARIN TUTAS, Neue Württembergische Zeitung
Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. Heute vor einem Jahr starb in Pfinztal der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete des Landkreises Heinz Rapp, der von 1972 bis 1986 im Bonner Bundestag saß. Nach Volksschule und Banklehre, Kriegsdienst und Gefangenschaft war er 1951 bei der Deutschen Bundesbank als Anwärter für den höheren Dienst eingetreten. 1972 wurde er in den Bundestag gewählt. Als Fachmann für Wirtschaft, Währung und Finanzen war er sachkundiger Gesprächspartner für Unternehmer und auch ein Anwalt der kleinen Leute. Er orientierte sich an der katholischen Soziallehre. Den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt diente er in vielfältiger Weise. Rapp betrachtete es als seine Lebensaufgabe, für gedeihliche Beziehungen zwischen seiner katholischen Kirche und der SPD zu kämpfen. Er war Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken. Lebenslang an philosophischen und theologischen Fragen interessiert, arbeitete er in der SPD-Grundwertekommission mit, zeitweilig als stellvertretender Vorsitzender, ebenso in verschiedenen Programmkommissionen. Bienenfleißig verfasste er zahlreiche Reden und Fachaufsätze, die jetzt im Archiv der Friedrich Ebert-Stiftung der historischen Forschung zur Verfügung stehen. Heinz Rapp hinterließ seine Ehefrau Marlies geb. Fischer, drei Söhne und fünf Töchter.
SPD-Veranstaltung zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Kreis Göppingen. Angesichts des bevorstehenden Weltfrauentags am kommenden Samstag, 8. März, hatte die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) zu einer Fortsetzung ihrer Veranstaltungsreihe "Mitmachen - Mitreden - Frauen mischen sich ein" eingeladen. Thema des Abends war das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Die Personalrätin Armi Roth-Bernstein-Wiesner referierte und legte dar, was das AGG beinhaltet und welche Rechte es Frauen, zum Beispiel am Arbeitsplatz, einräumt. Niemand solle zum Beispiel wegen seines Geschlechts Nachteile im Berufsleben erleiden. Roth-Bernstein-Wiesner zeigte auf, welche Arten von Diskriminierung häufig vorkommen und wie sich Frauen wehren können. Überrascht zeigten sich die Teilnehmer davon, dass Beschäftigte im öffentlichen Dienst nach der Elternzeit Anspruch auf eine zeitlich befristete Teilzeitbeschäftigung haben. "Die Praxis sieht leider vielerorts anders aus", beklagte die AsF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD hat scharfe Kritik an den öffentlichen Arbeitgebern geübt. Der Kreisvorsitzende der AfA im Stauferkreis, Klaus-Peter Grüner, Süßen, erklärte in einer Pressemitteilung, dass die starre Haltung der Arbeitgeber völlig unverständlich sei und den Weg zu einer Einigung im schwelenden Tarifkonflikt behindere.
Scharfe Kritik an den öffentlichen Arbeitgebern geübt: Bisher nur Mogelpackung geboten
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD hat scharfe Kritik an den öffentlichen Arbeitgebern geübt. Der Kreisvorsitzende der AfA im Stauferkreis, Klaus-Peter Grüner, Süßen, erklärte in einer Pressemitteilung, dass die starre Haltung der Arbeitgeber völlig unverständlich sei und den Weg zu einer Einigung im schwelenden Tarifkonflikt behindere.
Sozialausschuss des Kreistags beschäftigt sich in einer Sondersitzung mit dem ersten Teil des "Teilhabeplans"
Ein Meilenstein ist erreicht: 148 Seiten umfasst der "Teilhabeplan" für Menschen mit geistiger Behinderung im Kreis Göppingen. Jetzt liegt er vor. Damit beginnt die Arbeit erneut: Der Plan formuliert viele Aufgaben.
RODERICH SCHMAUZ, Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. Über Mindestlohn, Leiharbeit, Steuerehrlichkeit, Globalisierung und die Erbschaftssteuer berichtete der Konstanzer SPD-Bundestagsabgeordnete Peter Friedrich bei den SPD-Senioren SPD55plus im Vereinsheim TV Jahn in Göppingen. In der anschließenden Diskussion interessierten sich die Zuhörer vor allem für die Gesundheitsreform, die Preisentwicklung bei Strom und Benzin, die voraussichtliche Entwicklung des Kassenbeiträge, den Solidaritätsbeitrag, aber auch für Andrea Ypsilanti und die Haltung der Sozialdemokratgen zur Partei "Die Linke".
Neue Württembergische Zeitung
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Stauferkreis fordert mehr Steuerfahnder für Baden-Württemberg. "Die Landesregierung sollte aus dem schwelenden Steuerskandal die Konsequenzen ziehen und mehr Steuerfahnder einstellen", so Klaus-Peter Grüner, der Kreisvorsitzende der AfA in einer Pressemitteilung. Zusätzliche Beamte, die helfen Steuersünder zu überführen, würden Bund, Ländern und Kommunen im Verhältnis zu den entstehenden Personalkosten ein Vielfaches an Einnahmen bringen. Mit der Forderung widersprach Grüner auch Aussagen des baden-württembergischen Finanzministers Stratthaus, der erklärt hatte, die Zahl der Steuerfahnder in Baden-Württemberg sei ausreichend. Eine Absage erteilte der AfA-Kreisvorsitzende dagegen Forderungen nach einer Ver-schärfung des Strafmaßes für Steuerhinterzieher. Scharfe Kritik übte Grüner am Verhalten vieler bekannter Persönlichkeiten, die es sich zum Hobby gemacht hätten, den Staat zu betrügen.
Geislinger Zeitung
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Stauferkreis fordert mehr Steuerfahnder für Baden-Württemberg. "Die Landesregierung sollte aus dem schwelenden Steuerskandal die Konsequenzen ziehen und mehr Steuerfahnder einstellen", so Klaus-Peter Grüner, der Kreisvorsitzende der AfA in einer Pressemitteilung. Zusätzliche Beamte, die helfen Steuersünder zu überführen, würden Bund, Ländern und Kommunen im Verhältnis zu den entstehenden Personalkosten ein Vielfaches an Einnahmen bringen. Mit der Forderung widersprach Grüner auch Aussagen des baden-württembergischen Finanzministers Stratthaus, der erklärt hatte, die Zahl der Steuerfahnder in Baden-Württemberg sei ausreichend. Eine Absage erteilte der AfA-Kreisvorsitzende dagegen Forderungen nach einer Ver-schärfung des Strafmaßes für Steuerhinterzieher. Scharfe Kritik übte Grüner am Verhalten vieler bekannter Persönlichkeiten, die es sich zum Hobby gemacht hätten, den Staat zu betrügen.
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Stauferkreis fordert mehr Steuerfahnder für Baden-Württemberg. "Die Landesregierung sollte aus dem schwelenden Steuerskandal die Konsequenzen ziehen und mehr Steuerfahnder einstellen", so Klaus-Peter Grüner, der Kreisvorsitzende der AfA in einer Pressemitteilung. Zusätzliche Beamte, die helfen, Steuersünder zu überführen, würden Bund, Ländern und Kommunen im Verhältnis zu den entstehenden Personalkosten ein Vielfaches an Einnahmen bringen. Grüner: "Was wir brauchen sind funktionierende Kontrollen. Steuerhinterziehung ist ein Verbrechen und kein Kavaliersdelikt. Um die schwarzen Schafe zu überführen, brauchen wir knallharte Kontrollen." Mit der Forderung widersprach Grüner auch den Aussagen des baden-württembergischen Finanzministers Gerhard Stratthaus, der erklärt hatte, die Zahl der Steuerfahnder in Baden-Württemberg sei ausreichend.
Teilhabeplan für Menschen mit geistiger Behinderung formuliert Bedarf und Aufgaben
Ein Meilenstein ist erreicht: 148 Seiten umfasst der "Teilhabeplan" für Menschen mit geistiger Behinderung im Kreis Göppingen. Jetzt liegt er vor. Damit beginnt die Arbeit erneut: Der Plan formuliert viele Aufgaben.
RODERICH SCHMAUZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. In einer Sondersitzung, die in der Behindertenwerkstatt der "Lebenshilfe" in Geislingen stattfand, wurde dem Sozialausschuss des Kreistags gestern der erste Hauptteil des Kreisbehindertenplans vorgestellt. Er ist das Ergebnis von elf Sitzungen eines Arbeitskreises und von Vor-Ort-Besuchen in vielen Behinderteneinrichtungen. Dieser Teilhabeplan widmet sich "Menschen mit wesentlichen geistigen, körperlichen und Sinnesbehinderungen". Er macht eine Bestandserhebung, formuliert den Bedarf samt Stärken und Schwächen und entwickelt Perspektiven. Der zweite Teil, der auf Jahresende fertig sein soll, befasst sich dann mit seelisch Behinderten.
Neue Württembergische Zeitung
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) hat sich gegen die Absicht der Bundesregierung gewandt, den sogenannten Schwellenwert für die Berufung in Sozialgerichtsverfahren von 500 auf 750 Euro anzuheben. "Praktisch unbemerkt von der Öffentlichkeit sollen die Rechtsmittel von Arbeitnehmern wegen einer vermeintlich notwendi-gen Straffung der Verfahren massiv eingeschränkt werden", beanstandete der Vorsitzende der AfA im Kreis Göppingen, Klaus-Peter Grüner, in einer Pressemitteilung. Die AfA vertritt wie der Deutsche Gewerkschaftsbund die Auffassung, dass diese Grenze höchstens auf 600 Euro angehoben werden dürfe, um einen Gleichklang mit dem in Arbeitsgerichtsverfahren geltenden Grenzwert zu schaffen.
Geislinger Zeitung
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) hat sich gegen die Absicht der Bundesregierung gewandt, den sogenannten Schwellenwert für die Berufung in Sozialgerichtsverfahren von 500 auf 750 Euro anzuheben. "Praktisch unbemerkt von der Öffentlichkeit sollen die Rechtsmittel von Arbeitnehmern wegen einer vermeintlich notwendi-gen Straffung der Verfahren massiv eingeschränkt werden", beanstandete der Vorsitzende der AfA im Kreis Göppingen, Klaus-Peter Grüner, in einer Pressemitteilung. Die AfA vertritt wie der Deutsche Gewerkschaftsbund die Auffassung, dass diese Grenze höchstens auf 600 Euro angehoben werden dürfe, um einen Gleichklang mit dem in Arbeitsgerichtsverfahren geltenden Grenzwert zu schaffen.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Erneut befasste sich die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) mit dem Thema Ganztagesschule. Anlass der Diskussion war eine Pressemeldung, nach der die Landesregierung Baden-Württembergs eine finanzielle Beteiligung am Schulessen abgelehnt hat. Nach Meinung der SPD-Frauen ist das gemeinsame Mittagessen aber Bestandteil des pädagogischen Konzepts. "Deshalb kann es nicht sein, dass sich das Land seiner Verantwortung entzieht", sagte ASF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann. Es sei nicht damit getan, Mittel zur Einrichtung von Ganztagesschulen zu vergeben und die Kommunen dann mit der Bewältigung des Betriebs alleine zulassen, bekräftigte ASF-Pressereferentin Dr. Gudrun Igel-Mann.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Der SPD-Landtagsabgeordneter Peter Hofelich und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Feige, sprechen sich für die Wiederaufnahme einer Landesförderung der Jugendsozialarbeit an Schulen aus. Nach wie vor halte die Landesregierung an dem Ausstieg aus der Landesförderung fest. "Durch den Wegfall der Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds in der neuen Förderperiode vergrößere sich das Problem auch noch", so Peter Hofelich in einer Pressemitteilung. Peter Feige kritisiert, dass die Fortführung der ursprünglich auch vom Land mitfinanzierten Schulsozialarbeit allein den Kommunen und den Schulträgern überantwortet werde. Das Angebot hänge damit von deren Finanzkraft ab, nicht aber vom Bedarf.
Neue Württembergische Zeitung
Erneut befasste sich die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) mit dem Thema Ganztagesschule. Anlass der Diskussion war eine Pressemeldung, nach der die Landesregierung Baden-Württembergs eine finanzielle Beteiligung am Schulessen abgelehnt hat. Nach Meinung der SPD-Frauen ist das gemeinsame Mittagessen aber Bestandteil des pädagogischen Konzepts. "Deshalb kann es nicht sein, dass sich das Land seiner Verantwortung entzieht", sagte ASF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann. Es sei nicht damit getan, Mittel zur Einrichtung von Ganztagesschulen zu vergeben und die Kommunen dann mit der Bewältigung des Betriebs alleine zu lassen, bekräftigte ASF-Pressereferentin Dr. Gudrun Igel-Mann.
Neue Württembergische Zeitung
Der SPD-Landtagsabgeordneter Peter Hofelich und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Feige, sprechen sich für die Wiederaufnahme einer Landesförderung der Jugendsozialarbeit an Schulen aus. Nach wie vor halte die Landesregierung an dem Ausstieg aus der Landesförderung fest. "Durch den Wegfall der Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds in der neuen Förderperiode vergrößere sich das Problem auch noch", so Peter Hofelich in einer Pressemitteilung. Peter Feige kritisiert, dass die Fortführung der ursprünglich auch vom Land mitfinanzierten Schulsozialarbeit allein den Kommunen und den Schulträgern überantwortet werde. Das Angebot hänge damit von deren Finanzkraft ab, nicht aber vom Bedarf.
SPD fordert Landesmittel
Geislinger Zeitung
KREIS GÖPPINGEN Der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Feige, fordern, dass das Land die Jugendsozialarbeit an Schulen wieder fordert. "Die Schulen als Lebensort müssen gestärkt werden", betonen sie. Hofelich und Feige kritisieren, dass dem im CDU/FDP-Koalitionsvertrag formulierten Ziel, "gemeinsam mit den Kommunen die Jugendsozialarbeit an allen Schularten, vor allem aber an den Hauptschulen, zu stärken", bisher keine Taten gefolgt seien. Durch den Wegfall der Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds in der neuen Förderperiode vergrößere sich das Problem noch, sagte Hofelich. Feige kritisierte, dass die Fortführung der ursprünglich auch vom Land mitfinanzierten Schulsozialarbeit allein Kommunen und Schulträgern überantwortet werde. Das Angebot hänge damit von der Finanzkraft der Schulträger ab, nicht aber vom örtlichen Bedarf.
SPD fordert Landesmittel
Neue Württembergische Zeitung
KREIS GÖPPINGEN Der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Feige, fordern, dass das Land die Jugendsozialarbeit an Schulen künftig wieder fordert. "Die Schulen als Lebensort müssen gestärkt werden", betonen die beiden Politiker in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Hofelich und Feige kritisieren, dass dem im CDU/FDP-Koalitionsvertrag formulierten Ziel, "gemeinsam mit den Kommunen die Jugendsozialarbeit an allen Schularten, vor allem aber an den Hauptschulen, zu stärken", bisher keine Taten gefolgt seien.
"Rechtzeitig vorbeugen"
Geislinger Zeitung
Die SPD im Kreis Göppingen fordert in der Diskussion um härtere Strafen gegen jugendliche Straftäter, lieber frühzeitig dafür zu sorgen, dass junge Heranwachsende erst gar nicht straffällig werden. "Wir müssen präventiv mit Jugendlichen arbeiten, bevor es zu spät ist", fordert der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Dafür müsse man die nötigen Finanzmittel zur Verfügung stellen, so plädiert er für die Aufwertung der Jugendhilfe. Binder wirft der CDU im Kreis und Landrat Franz Weber vor, die Augen vor der Realität in der Jugendhilfe zu verschließen.
Zudem würden Erziehungscamps oder härtere Strafen, wie sie der hessische Ministerpräsident Roland Koch wolle, die Probleme nicht lösen, sondern allein eine gute Jugend- und Sozialarbeit.
Kreis soll Mittel bereit stellen
Neue Württembergische Zeitung
KREIS GÖPPINGEN In einer Pressemitteilung fordert die SPD im Kreis Göppingen frühzeitig die Weichen zu stellen, damit junge Heranwachsende nicht straffällig werden. Kreisvorsitzender Sascha Binder: "Wir müssen präventiv mit Jugendlichen arbeiten, bevor es zu spät ist. Dafür müssen wir die nötigen Mittel zur Verfügung stellen", argumentiert Binder für die Aufwertung der Jugendhilfe. Die Kreis-SPD fordert die CDU und den Landrat auf, endlich an die Zukunft aller Jugendlichen im Landkreis zu denken und nicht nur an diejenigen, die ihre Zukunft selbst oder mit Hilfe ihrer Eltern in die Hand nehmen konnten. Im Kreistag wird über einen entsprechenden SPD-Antrag entschieden.
"Es muss viel passieren"
SPD-Antrag auf eine ganze Stelle findet keine Mehrheit
Eine ganze Stelle für eine Frauenbeauftragte im Göppinger Landratsamt, das wollte die klare Mehrheit des Verwaltungsaussschusses doch nicht. Aber eine Aufstockung um 25 auf 50 Prozent, das ist beschlossene Sache.
KARL-HEINZ STROHMAIER, NWZ
Kreisumlage: 38,0 Prozent
Geislinger Zeitung
KREIS GÖPPINGEN Der Verwaltungsausschuss hat die Weichen für die Verabschiedung des Kreishaushalts 2008 gestellt. Dabei ergab sich eine klare Mehrheit für eine Kreisumlage mit dem Hebesatz von 38 Prozent, wie von Landrat und Kämmerer vorgeschlagen. Keine Chance hatte der Antrag der Freien Wähler, den Hebesatz noch weiter auf 37 Prozent zu senken. Hans-Rudi Bührle hatte dies mit der relativ guten finanziellen Lage des Kreises begründet.
Abgelehnt wurden vom Verwaltungsausschuss am Freitag auch die beiden SPD-Anträge, den Stellenanteil bei der Jugendhilfeplanung um 25 Prozent zu erhöhen und eine 100-Prozent-Stelle für eine Gleichstellungsbeauftragte zu schaffen. Allerdings konnte sich eine Mehrheit des Ausschusses durchringen, die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten von 25 Prozent auf 50 Prozent anzuheben. SPD-Sprecher Peter Feige hatte zuvor vergeblich versucht, die Kreisräte von CDU, FPD, Grünen und Freien Wähler von der Wichtigkeit einer verbesserten Jugendhilfeplanung zu überzeugen, "gerade unter dem Eindruck der aktuellen Diskussion über Jugendkriminalität". Nach wie vor, so Susanne Widmaier (SPD), bestehe die Notwendigkeit einer ganzen Stelle für eine Gleichstellungsbeauftragte. Letztlich entscheidet der Kreistag.