SPD Ebersbach

 

Kreis-SPD stimmt geschlossen für Heike Baehrens

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Die frisch nominierte Bundestagskandidatin der SPD Heike Baehrens mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Sascha Binder

Aufbruchsstimmung bei der Nominierungskonferenz der SPD in Uhingen

Nach der Nominierungskonferenz am vergangenen Freitag in Uhingen hat die SPD eine Kandidatin für die Bundestagswahl 2013 im Wahlkreis Göppingen nominiert, der es an diesem Abend gelang, die Mitglieder für sich einzunehmen und mitzureißen. Die Kirchenrätin mit SPD- Parteibuch Heike Baehrens wurde dann auch mit einem überwältigenden Ergebnis gewählt, die Mitglieder folgten damit den vorangegangenen einstimmigen Empfehlungen der anderen Parteigremien.

92 von 95 Stimmen von den vor Ort anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern, bei nur drei Enthaltungen, sprechen für sich und zusammen mit der spürbaren Aufbruchsstimmung lässt dieses Ergebnis und der Auftritt ihrer Kandidatin die Sozialdemokraten im Kreis mit großer Zuversicht in den Bundestagswahlkampf 2013 ziehen. „Das eindeutige Wahlergebnis ist Verpflichtung und Motivation zugleich. Es ist gut zu wissen, dass mir die Genossinnen und Genossen mit großer Geschlossenheit zur Seite stehen“, bekannte die gelernte Bankkauffrau und Diplom- Religionspädagogin nach der Verkündung des Abstimmungsergebnisses.

Der Wahl vorausgegangen war eine überzeugende Bewerbungsrede von Heike Baehrens. Dabei war es ihr gelungen, ihre klaren Vorstellungen für den dringend nötigen Politikwechsel im Bund zu skizzieren und mit den zentralen Themen des Wahlkreises Göppingen zu verknüpfen. So kritisierte sie neue Arbeitsmarktregeln wie die Instrumentenreform, die nicht den Menschen in den Mittelpunkt stellen, sondern nur fragwürdige Einsparungen zum Ziel haben. Dieser Schritt schränkt wichtige Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose ein und erschwert damit die erfolgreiche Arbeit von Beschäftigungsträgern wie der Göppinger Staufen GmbH. Fordern und fördern muss an dieser Stelle für alle Arbeitslosen gelten, daher könne es nicht sein, dass es nur noch Fördermaßnahmen für Menschen gibt, die vermeintlich in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können, während alle anderen noch weiter ausgegrenzt werden.

Zu den weiteren Themen, die Baehrens in ihrem umfassenden Redebeitrag hervorhob, gehörte natürlich auch der Weiterbau der B 10. „Wer hier im Landkreis möchte, dass der B- 10- Weiterbau von Bund nicht weiter auf die lange Bank geschoben wird, sollte sich dafür einsetzen, dass dieses zentrale Infrastrukturthema zukünftig von einer starken Stimme in Berlin vertreten wird.“ Mit diesen Worten warb sie dafür, einer Bundestagsabgeordneten das Vertrauen zu schenken, die die berechtigten Interessen des Landkreises Göppingen in der Kanzlerfraktion beharrlich zu vertreten verspricht und die es aus ihrer Erfahrung heraus verstehen wird, für ein solches Ziel auch die notwendigen Allianzen zu schmieden.

„Ihre Biografie und ihr bisheriges Engagement zeigen, dass sie Probleme nicht nur anspricht, sondern auch anpackt. Ich bin überzeugt, dass es ihr gelingen wird, viele Menschen im Wahlkreis für sozialdemokratische Politik zu begeistern“, kommentiert Peter Feige, Vorsitzender der SPD- Kreistagsfraktion, das Potenzial der SPD- Kandidatin. Dass sie den Wahlkreis Göppingen aus ihrer Arbeit als Geschäftsführerin und Vorstandsmitglied des Diakonischen Werks Württemberg sehr gut kennt, wurde gleich an mehreren Stellen ihres Vortrages deutlich. „Ihre besonnene, sachorientierte und professionelle Art machen sie zu einem klasse Personalangebot für die SPD und die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen“, ergänzt der SPD Landtagsabgeordnete Peter Hofelich die Ausführungen von Peter Feige.

 

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